additions: CBD-Öl???

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CBD-Öl ist

cbd

...plötzlich in aller Munde. Grund genug, mal genauer hinzusehen. Also, was ist das denn für ein Stoff? CBD oder Cannabidiol wird aus Nutzhanf­pflanzen gewonnen. Im Gegensatz zu medizinischem Cannabis enthält Nutzhanf jedoch kaum psychoaktives THC, hat keinen Einfluss auf die Wahrnehmung oder die Auffassungsgabe. Cannabidiol ist kein Rauschgift, es macht weder high oder süchtig. Damit ein CBD-Produkt überhaupt verkauft werden kann, darf es höchstens 0,2 Prozent THC enthalten.

Ist es legal?

Das ist eine schwierige Frage, denn die Rechtslage ändert sich laufend. Der Knackpunkt ist zur Zeit (6/2019) wohl die Frage, wie CDB-Öl eingeordnet werden sollte.

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Für den Verkauf als Lebensmittel kommt die sogenannte „Novel Food“-Verordnung zum Tragen, die ein Zulassungs­verfahren nötig macht - für viele eine Vorwand um Cannabidiol vom Markt zu nehmen, damit es nur noch als pharmazeutischer Stoff verkauft werden kann. Alleinverdiener wäre dann die Pharmaindustrie.
Zurzeit gelten CBD Extrakte, die nicht mehr als 0,2 Prozent THC enthalten, in Deutschland nicht als Betäubungsmittel.
Vom Bundesamt für Risikobewertung (BfR) werden verschiedene Richtwerte empfohlen. Diese beziehen sich auf das Produkt und mg/pro Körpergewicht für Lebensmittel.
Arzneimittel? Im September 2016 wurde Cannabidiol der Anlage 1 der Arzneimittel­verschreibungs­verordnung hinzugefügt, aber ohne Begrenzung der Dosierung. CBD ist also ein Arzneimittelstoff. Regelmäßig wäre der Verkauf damit nur legal, wenn das Cannabidiol von einem Arzt verschrieben werden würde.
Für Nahrungs­ergänzungs­mittel gibt es strenge Regeln bei der Bewerbung von Artikel. Produkte, die Cannabidiol enthalten, dürfen zurzeit nicht mit Aussagen beworben werden, die eine krankheits­bezogene Wirkung erkennen lassen. Sie sind ab 18 frei verkäuflich, solange sie weniger als 0,2 Prozent THC enthalten.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittel­sicherheit (BVL) hat kürzlich verkündet, dass man eigentlich bei jedem dieser Produkte erst klären lassen müsste, ob es nicht doch als Medizin eingestuft werden sollte.
CBD-Produkte werden nicht im 1988 entstandenen “Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen den unerlaubten Verkehr mit Suchtstoffen und psychotropen Stoffen” aufgeführt. Auch die Liste der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechens­bekämpfung enthält keine CBD-Produkte.
Die EU ist sich noch nicht sicher, ob CBD-haltige Erzeugnisse weiterhin als Nahrungs­ergänzungsmittel gelten oder für den Arzneimarkt zugelassen werden sollten.
Klar soweit?

Wie wendet man es an?

Die meisten Hersteller empfehlen, das Öl unter die Zunge zu tropfen und zwei oder drei Minuten einziehen zu lassen, wobei der Wirkstoff über die Mundschleimhaut aufgenommen wird. Danach kann man es einfach herrunterschlucken. Allerdings haben die Tropfen einen sehr speziellen Geschmack. Wer den nicht mag, kann auf CBD-Öl Kapseln zurückgreifen. Andererseits ist mit Tropfen besser bedient, wer nicht gerne Tabletten schluckt.

Wo gibt es CBD-Öl?

Zu kaufen gibt es CBD-Öle unter dem Namen Limucan bei DM. Wegen der schlechten Kundenbewertungen setzen wir hier aber keinen Link. Einige Apotheken führen die Tropfen, ebenso zahlreiche Online-Shops wie z.B.  Amazon oder Regenbogenkreis.de.  Kaugummis und Bonbons mit dem Öl habe ich sogar bei  Rossmann  entdeckt. *

Worauf sollte man beim Kauf achten?

CBD-Öl sollte nur in bestmöglicher Qualität eingekauft werden. Billiges Öl aus unbekannter Quelle könnte eine Mogelpackung sein. Achten Sie auf ein schonend hergestelltes, natürliches CBD-Öl ohne merkwürdige Zusatzstoffe. CBD-Öl sollte immer außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt und an einem kühlen und dunklen Ort gelagert werden. Eine Aufbewahrung im Kühlschrank ist nicht zu empfehlen, dort kann es zu einer Veränderung der Konsistenz kommen. Wird CBD-Öl korrekt aufbewahrt, ist es in verschlossener Flasche bis zu einem Jahr haltbar.


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Wie wirkt es?

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Sieben mal wurde mir mit verhaltener Stimme entgegnet: "SOWAS haben wir hier nicht". Erst beim achten Mal sagte die Aothekerin: "Migräne?" Auf meine Frage, ob die Tropfen denn überhaupt helfen, erklärte sie, dass doch sehr viele Menschen an ihrer Migräne verzweifeln. Sie hat Stammkunden, die das Öl für ein Geschenk Gottes halten. Trotzdem rät sie zur Vorsicht. "Lieber abends nehmen, CBD-Öl kann sehr müde machen." Auf dem Beipackzettel ist nichts über Migräne zu lesen. Kein Wunder, Cannabidiol-Produkte mit Heilversprechen zu verkaufen, ist gesetzlich verboten. Erkenntnisse über eine schmerz­stillende Wirkung von verschiedenen, aus Hanf gewonnenen Extrakten gehen in China zurück bis in das 3. vorchristliche Jahrhundert. Heute setzt man eher auf wissenschaftliche Studien. Zum Thema CBD bei  Kopfschmerzen und Migräne  liegen schon einige Ergebnisse vor.

Cannabidiol soll schmerz­stillend und entzündungs­hemmend wirken, und das ist nicht nur auf Migräne beschränkt. Obwohl es zu Menstruations­schmerzen oder Schmerzen im Kieferbereich noch keine aussagekräftigen Studien­ergebnisse gibt, fühlen sich gerade chronische Schmerzpatienten mit CBD Produkten endlich schmerzbefreit. Besonders bei einem chronischen Schmerzen darf man an verschiedenen Stellen ansetzen, um eine schmerz­stillende Wirkung zu erreichen. Obwohl wissenschaftliche Langzeitstudien, die diese subjektiven Einschätzungen untermauern, noch ausstehen, sollte jeder selbst beurteilen, ob Cannabidiol bei einem chronischen Schmerzsyndrom einen Versuch wert ist. Bislang haben Studien zumindest gezeigt, dass CBD-Öl helfen kann,  chronische Schmerzen  zu lindern, indem es die Aktivität des Endocannabinoid-Rezeptors beeinflusst und Entzündungen reduziert. Cannabidiole sind keine Arzneimittel und ersetzen auch nicht die ärztliche Beratung, aber Schmerzmittel haben oft starke Nebenwirkungen, Schmerzpatienten haben mit CBD die Möglichkeit, ihre Schmerz­behandlung zu unterstützen.

Forscher glauben, dass CBD Öl Vorteile für Menschen mit neurologischen Erkrankungen bieten kann. Obwohl die Forschung noch begrenzt ist, hat sich doch gezeigt, dass CBD-Öl im Zusammenhang mit Epilepsie und Parkinson wirksam sein könnte. In Internetforen liest man wahre Lobgesänge, Menschen berichten, CBD habe sie von Muskelspasmen und Gelenkschmerzen befreit. Demnächst wird GW Pharmaceuticals das erste zugelassene CBD-Produkt auf den Markt bringen. Dies soll bei der Behandlung von Epilepsie eingesetzt werden. Im Rahmen einer Studie wurden 214 Personen mit  schwerer Epilepsie  täglich 2-5 Gramm CBD-Öl pro kg Körpergewicht verabreicht. Ihre Anfälle verringerten sich um einen Durchschnittswert von 35%. CBD Öl kann für Patienten mit Lennox-Gastaut-Syndrom oder Dravet-Syndrom, zwei seltenen Formen schwerer Epilepsie, verschrieben werden. Epidiolex, eine CBD-Öl Lösung, wird in diesen Fällen typischerweise verschrieben.

CBD wurde auch wegen seiner potenziellen Wirksamkeit auf  neurologische Erkrankungen  untersucht. Studien haben gezeigt, dass die Behandlung mit CBD die Lebens­qualität von Menschen mit  Parkinson  verbessert. Glaubt man Youtube-Berichten, dann hat CBD Öl vor allem bei Krämpfen und Spasmen eine nahezu unmittelbare Wirkung. Es gibt Videos von Parkinson-Patienten und Kindern mit Epilepsie, die nach der Einnahme von wenigen Tropfen CBD Öl nahezu beschwerdefrei wurden. Die Videos wirken durchaus glaubhaft, beurteilen kann das aber mit Sicherheit nur ein Fachmann.

Zwar hat CBD-Öl keine Zulassung als Arzneimittel, dennoch werden ihm zahlreiche heilende Wirkungen zugeschrieben. Es gibt einige Erfahrungs­berichte, nach denen CBD-Öl Rheuma-Schmerzen lindern kann. Eine Studie ergab, dass Sativex bei Menschen mit  rheumatoider Arthritis  die Schmerzen während der Bewegung, die Schmerzen in Ruhe und im Schlaf signifikant verbessert. Wissenschaftliche Studien beschreiben Wirkungen unter anderem bei  Arthritis, auch bei  neuropathischen Schmerzen  im Zusammenhang mit Entzündungs­prozessen werden Effekte beschrieben. Als natürliche Entzündungs­hemmer können Cannabinoide bei Gelenk­schmerzen und Schwellungen helfen. CBD Öl könnte auch dazu beitragen, die Zerstörung von Gelenken bei entzündlichen Erkrankungen wie z.B.  rheumatoiden Arthritis  zu verringern.
Sativex-Spray, eine Kombination aus THC und CBD, ist in mehreren Ländern zur Behandlung von Schmerzen im Zusammenhang mit Multipler Sklerose zugelassen. In einer Studie an Menschen mit  Multipler Sklerose  erlebten Patienten, die einen Monat lang mit Sativex behandelt wurden, im Vergleich zur Placebogruppe eine signifikante Verbesserung.

Männer kurz weghören, jetzt geht es um den Einsatz von CBD-Öl bei Regelschmerzen. Nach Erfahrungs­berichten, hauptsächlich aus den USA, reichen einige Tropfen CBG-Öl auf dem Tampon - Versuch macht klug.

Auch die Weltgesundheits­organisation WHO hat den gesundheitlichen Nutzen von CBD bestätigt. immer mehr Forschende beschäftigen sich in Studien damit. Ein großes Thema ist die Gesundheit des Herzens. Die Einnahme von CBD-Öl könnte eine natürliche und wirksame Behandlung von Bluthochdruck sein. Im Rahmen einer Studie wurden Männer mehreren Stresstests unterzogen, die normalerweise den Blutdruck erhöhen. Eine Einzeldosis von CBD-Öl führte zu einem geringeren Blutdruck­anstieg als normal. Darüber hinaus haben mehrere Tierversuche gezeigt, dass CBD Öl aufgrund seiner starken antioxidativen und stressabbauenden Eigenschaften dazu beitragen kann, die Entzündung und den Zelltod im Zusammenhang mit Herzerkrankungen zu reduzieren. Eine Studie ergab zum Beispiel, dass die Behandlung mit CBD-Öl den oxidativen Stress reduziert und Herzschäden bei diabetischen Mäusen mit Herzkrankheiten verhindert. Bei Mäusen, wie gesagt!

Weil Cannabinoide körpereigene Substanzen sind, die sich praktisch in allen Säugetieren finden, ist CBD auch für Tiere ein Segen, wenn man so sagen möchte, wird aber vor allem aus einem Grund angewendet: Es hat sich als starkes Beruhigungsmittel erwiesen. Besuche beim Tierarzt oder ein Feuerwerk verlieren so ihren Schrecken. Ähnlich wirksam soll CBD auch bei Pferden sein, die mit einer entsprechenden Dosis CBD optimal für einen Hängertransport beruhigt werden. Allerdings gibt es nur wenige wissenschaftliche Arbeiten dazu. Die meisten Informationen stammen aus Berichten einzelner Tierhalter. Sie geben CBD vor allem gegen Angstzustände, Schmerzen und Krampf­anfälle. Die Tierneurologin Stephanie McGrath von der Unitierklinik der Colorado State University hat als eine der wenigen Forscherinnen untersucht, wie Hunde auf CBD reagieren. Ihre Untersuchungen legen nahe, dass Hunde CBD gut vertragen. McGrath rät aber auch, darauf zu achten, dass das Produkt möglichst wenig, am besten kein THC enthält. Das kann für Hunde nämlich schädlich sein.

Cannabidiol könnte eine große Erleichterung sein für Menschen, die unter Akne leiden, eine Hautkrankheit, die teilweise durch entzündete und überbeanspruchte Talgdrüsen verursacht wird. Eine Studie, veröffentlicht im Journal of Clinical Investigation und der National Institute of Health entdeckte, dass Cannabidiol durch seine entzündungs­hemmende Wirkung helfen könnte, die Talgproduktion zu senken. Eine Reagenz­glasstudie zum Thema Akne ergab, dass CBD-Öl die Talgdrüsenzellen daran hinderte, überschüssigen Talg abzusondern und entzündungs­hemmende Maßnahmen ausübte.

Langer Rede kurzer Sinn: Cannabidiol soll entzündungs­hemmend und schmerz­lindernd wirken, entkrampfend und angstlösend. Nutzer berichten, dass CND entspannt und für ein leichtes und angenehmes Gefühl sorgt. Dem "Wundermittel" wird so viel heilende Wirkung nachgesagt, dass unser Webspace kaum genug Platz für eine auch nur annähernd vollständige Aufzählung bietet. Allerdings sind die gesundheitlichen Wirkungen bisher nicht ausreichend untersucht. Langzeitstudien liegen nicht vor. Cannabinoide sind eine körpereigene Substanz. Der Körper produziert selbst die so genannten Endocannabinoide, die eine Vielzahl von Funktionen regulieren. Mit zunehmendem Alter, auch aufgrund von Verletzungen oder Krankheiten, nimmt die Produktion ab. Die Auffüllung verbrauchter Ressourcen mit CBD kann helfen, das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen. Aber: Wird dieser Stoff von außen ersetzt, wird dann die eigene Produktion verkümmern?

Neben-
wirkungen ?

Cannabidiol ist dafür bekannt, dass es mit mehreren Medikamenten interagiert. Patienten, die Medikamente wie Diazepam oder Omeprazo einnehmen, sollten die Anwendung von CBD-Öl vorher mit ihrem Arzt absprechen. Nach derzeitigem Kenntnisstand weist CBD-Öl bei sachgemäßer Anwendung keine gefährlichen Neben­wirkungen auf, wobei auch hier die weitere wissenschaftliche Forschung notwendig ist. Weil jeder Mensch auf bestimmte Substanzen individuell reagiert, ist es wichtig, den Körper bei der Anwendung von CBD-Öl genauer zu beobachten. Obwohl die Einnahme von CBD allgemein als sicher gilt, kann es bei einigen Menschen leichten Durchfall und Müdigkeit verursachen. Bekannte haben von einem trockenen Mund berichtet. Einige verspürten bei den ersten Anwendungen ein schwaches Brennen, als hätten sie etwas Scharfes gegessen.

Wirkt CBD-Öl auch bei ...?

Laut EU-Recht dürfen wir keine Ratschläge geben oder Fragen zur Diagnose, Vorbeugung oder Behandlung von Krankheiten beantworten. Wir sind keine Ärzte oder Heilpraktiker. Wenn Sie bezüglich einer speziellen Krankheit einen Rat brauchen, dann müssen Sie selber nach einer Antwort suchen.

Hinweis

Unser Beitrag über Cannabidiol und CBD-Öl dient der neutralen Information, ist sorgfältig recherchiert und basiert auf Studien, und Untersuchungen von namhaften Institutionen sowie auf Erfahrungs­berichten. Die hier dargestellten Informationen stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Produkte dar und sollen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker ersetzen!
Die Texte erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Sie dürfen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden.
Für die Anwendung von CBD-Produkten sind Sie selbst verantwortlich. Wir übernehmen keine Haftung für eventuelle Probleme, die bei der Verwendung von CBD-Öl auftreten. Informieren Sie sich deshalb ggf. über den Kauf der hier beschiebenen Artikel an anderer Stelle weiter.



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Zum Schluss noch ein freundlicher Gruß an die Politikerin, die meint, dass wir im Internet ein paar Regeln brauchen.

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